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| Köln Marathon 2011 |
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Am 02.10. hieß es Saisonfinale beim K2 InlineMarathon Köln! Darum machten sich mehrere ISCler, aus den verschiedensten Ecken Münsters auf den Weg in die Karnevalshochburg, um dort ein letztes Mal in der Saison 2011 die 42,195km zu bezwingen! Zum Glück wurde „das Gesetz der Serie" in diesem Jahr gebrochen. Zur Erklärung: Da es in den letzten Jahren immer so war, dass wenn es eine Woche zuvor in Berlin Topwetter mithin Topbedingungen für die Skaterinnen und Skater mit der Möglichkeit auf Bestzeiten waren, hieß es dann in Köln eine Woche später Landunter!!! Oder umgekehrt, Berlin Landunter und dafür Köln Top!Dem sollte in diesem Jahr jedoch nicht so sein! Allerdings wartete Köln mit einer weiteren Neuerung auf; einer neuen Streckenführung. Dies macht den diesjährigen Marathon dort besonders interessant. Es war ja bekannt, dass die alte Strecke in Köln recht anspruchsvoll und langsam war. Daher war es nun besonders spannend, wie die neue Strecke nun sein wird?! Als erstes fiel der Startschuss für den Speedblock, in welchem sich mit Katharina Zeuner und Julia Wies die zwei Topdamen des ISC befanden. 2 Minuten später waren dann die Top- Herren, mit diesen auch Lutz Müller, an der Reihe! 4 Minuten später war es dann für den Fitnessblock soweit, während dazwischen noch ca. 50 Handbiker auf die Strecke geschickt wurden. Petra Freude, Julia Kimmina, Ingo Verlage, André Köster und Stefan Ling standen in einem der zwei Fitnessblöcke und dort leider auch relativ weit hinten, was der ziemlich chaotischen Organisation der Helfer, welche die Startblockeinteilung vornahmen, geschuldet war und sich hoffentlich in den nächsten Jahren deutlich verbessern wird! Ebenso in diesem Startblock waren Ramon Mena-Obregon und Julia Duhme-Gawell. ![]() Nach dem Startschuss, der von Ex-Eisschnellläuferin Anni Friesinger-Postma abgefeuert wurde, ging es endlich los. Allerdings setzten sich die Skatermassen sehr langsam in Bewegung. Vom Tempo hatte man daher eher das Gefühl man befände sich auf einer Skatenight! Daher verlor man auch schon am Start, bis man sich durch die Massen der Freizeitskater gewurstelt hatte, kostbare Minuten, was sehr ärgerlich war! Die neue Strecke ist wirklich schön! Vorallem die 20km nur am Rhein entlang machen den Marathon nun schon deutlich schneller! Allerdings wurde man von den vielen und recht schmalen 180 Grad Wenden wieder deutlich ausgebremst. Auch die Wasserstellen waren zum Teil zeitraubende Angelegenheiten. Hier war an skaten nicht zu denken, einzig rollen lassen war angesagt um nicht wegzurutschen! Kraft kostete auch noch mal einen Kilometer vor dem Ziel die Rheinbrücke, welche man sich ein letztes Mal hochquälen musste, bevor man seine Medaille bekam und es zum gemütlichen Teil übergehen konnte: mit den vielen Vereinskollegen und Wettkampfbekanntschaften in der wohl längsten und üppigsten Partyversorgungsmeile zusammenstehen und schwatzen. An dieser Stelle ein besonderer Gruß und Gute Besserung an unsere Skatekollegin Barbara Schulze-Lohoff, welche leider in einen schweren Sturz verwickelt war! Hoffentlich bist du trotzdem bei dem einen oder anderen Rennen im nächsten Jahr wieder dabei!
Text: Julia Kimmina Fotos: André Köster
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Zum Glück wurde „das Gesetz der Serie" in diesem Jahr gebrochen. Zur Erklärung: Da es in den letzten Jahren immer so war, dass wenn es eine Woche zuvor in Berlin Topwetter mithin Topbedingungen für die Skaterinnen und Skater mit der Möglichkeit auf Bestzeiten waren, hieß es dann in Köln eine Woche später Landunter!!! Oder umgekehrt, Berlin Landunter und dafür Köln Top!






