Zum ersten Mal fand am Sonntag den 18. Juli 2010 ein Wertungsrennen des GIC in Bremen statt.
Ebenso am Start für den ISC Münster war Birgit Kreimer-Essing. Leider musste sie aber verletzungsbedingt ihre Kette ziehen lassen und schleppte sich die restlichen Kilometer, die Punkte für den GIC im Auge, alleine ins Ziel.
Mit High-Speed durch die Überseestadt - eine Empfehlung !!!
„Der German Inline-Cup in Bremen / Europahafen“
Zum ersten Mal fand am Sonntag den 18. Juli 2010 ein Wertungsrennen des GIC in Bremen statt.
Eine tolle Premiere der BREMEN-CHALLANGE in der Überseestadt mit rund 800 Teilnehmern, die
sich in den vier Rennen spektakuläre Wettkämpfe auf schnellen und flachen Rundkursen lieferten.
Die Begeisterung der Akteure war förmlich zu spüren und das hat sich auch auf die über 5000
Zuschauer übertragen. Der Start- und Zielbereich war standesgemäß besonders gut besucht.
Außerdem war die durch ihre abschüssige Lage besonders herausfordernde Kurve vor der
Zielgeraden ein spezieller Blickfang für das Publikum.
Beim German-Inline-Cup fuhren die Herren von Beginn an ein „sehr“ schnelles Tempo. Bei der Kategorie
„Speed-Teams“ der Männer blieb bis zur Zielgeraden trotz mehrerer Ausreißversuche eine internationale
Spitzengruppe zusammen. Dann entschied der Belgier Bart Swings (Cado-Motus-World-Team) nach
1:02:01,72 Std. das Rennen knapp für sich. Dahinter folgten der Kolumbianer Juan Nayib Tobon (Bont-
Arena-Geisingen-Team) und der Italiener Giacomo Cuncu (Stadler X-Tech Team). Auch das Frauenrennen
wurde erst im Zielsprint entschieden. Hier setzte sich die GIC-Vorjahressiegerin Sabine Berg (Powerslide-
Matter) aus Gera vor ihrer Teamkareradin Katharina Rumpus nach 1:13:50,48 Std. durch.
An diesem wunderschönen Tag machte sich auch Thomas Eckermann vom ISC Münster auf, seinen
ersten diesjährigen Marathon zu bestreiten. Nach einem turbulenten Start und den ersten „sehr“ schnellen
beiden kleinen Runden von 1,3 km konnte er sich der zweiten Gruppe anschließen und hielt den
dauernden Intervallen auf den folgenden 4 großen Runden stand. Das SardinienCamp, sein Training
und viel Ehrgeiz haben sich wohl ausgezahlt – seine persönliche Bestzeit in Berlin von 1:14:35 Std.
wurde auf ein hervorragendes Ergebnis von 1:11:43 Std. eingestellt.
Dieser Wettbewerb ist einfach nur zu empfehlen !!!
Text by Jasmine Vogl