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ISC Münster e.V.
| Mittelrhein-Marathon 2011 |
Was ist der besondere Reiz am Mittelrhein-Marathon? - Um diesem Geheimnis auf die Spur zu kommen, machten sich am Samstag in der Früh wieder einige ISCler auf den Weg nach Koblenz. Ist es das Fachsimpeln über das richtige Material und die richtige Sportkleidung am Vormittag? Oder das schon fast dekadent anmutende, aber unglaublich gute Frühstück im Zug? Ist es die Abstimmung, wer mit wem und vor allem wann ins Ziel einlaufen will und kann? Oder weil das alkoholfreie Weizen nach einem perfekten und sturzfreien Lauf bei idealen Wetterbedingungen auf der Straße sitzend einfach unschlagbar gut schmeckt? Wir hatten sogar unsere vereinseigene Fotografin vor Ort, die die abgekämpften aber glücklichen Läufer empfangen und gleich bildlich festgehalten hat (lieben Dank an Birgit, wir sind sehr gespannt auf die Fotoreportage). Nicht zu vergessen wäre da noch das Resümieren des Laufes auf der Heimfahrt. Es muss doch schließlich jeder von jedem wissen, wie das Rennen gelaufen ist und was Besonderes auf der Strecke vorgefallen ist. Und wirklich erstaunlich ist, dass die Berichterstattung über das Rennen nach bereits einem Glas Sekt oder einem Dosenbier immer lustiger wurde Auch gab es dann und wann nette Lebensberatung an Mitreisende (Marions Schlagfertigkeit ist klasse).Der besondere Reiz am Mittelrhein-Marathon ist, dass es eben nicht nur ein Marathonlauf ist sondern ein Ganztages-Event mit tollen Sportkollegen! ![]() Aus der Schlägerei zwischen Hooligans und Preußenfans am Bahnhof Köln-Mülheim haben wir uns vornehm herausgehalten, wir waren vom Lauf doch etwas zu geschwächt. Dieser Zwischenfall hat uns allerdings eine Stunde auf dem Provinzbahnhof Köln-Mülheim eingebracht, bis wir dann endlich mit einer anderen Verbindung die Heimreise weiter fortsetzen konnten. Nach anfänglichem Entsetzen und Unwohlsein, Augenzeuge solcher Aggressivität und Brutalität zu werden, hellte sich die Stimmung aber sehr schnell wieder auf. Weit nach Mitternacht sind alle ISCler super müde und geschafft aber glücklich ins Bett gefallen. Ich glaube, geträumt hat in dieser Nacht niemand, dafür waren wir zu erledigt ![]() Lieben Dank an alle Beteiligten für einen tollen und unvergesslichen Tag!!! written by Petra Freude
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Ist es das Fachsimpeln über das richtige Material und die richtige Sportkleidung am Vormittag? Oder das schon fast dekadent anmutende, aber unglaublich gute Frühstück im Zug? Ist es die Abstimmung, wer mit wem und vor allem wann ins Ziel einlaufen will und kann? Oder weil das alkoholfreie Weizen nach einem perfekten und sturzfreien Lauf bei idealen Wetterbedingungen auf der Straße sitzend einfach unschlagbar gut schmeckt? Wir hatten sogar unsere vereinseigene Fotografin vor Ort, die die abgekämpften aber glücklichen Läufer empfangen und gleich bildlich festgehalten hat (lieben Dank an Birgit, wir sind sehr gespannt auf die Fotoreportage). Nicht zu vergessen wäre da noch das Resümieren des Laufes auf der Heimfahrt. Es muss doch schließlich jeder von jedem wissen, wie das Rennen gelaufen ist und was Besonderes auf der Strecke vorgefallen ist. Und wirklich erstaunlich ist, dass die Berichterstattung über das Rennen nach bereits einem Glas Sekt oder einem Dosenbier immer lustiger wurde
Auch gab es dann und wann nette Lebensberatung an Mitreisende (Marions Schlagfertigkeit ist klasse).






